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Anders als die meisten anderen Antennen-Anpassgeräte beruht das Z-Match nicht auf einer Hochpass- oder Tiefpass Schaltung, sondern auf einem Parallelschwingkreis, also einem Bandpass. Der Vorteil des Z-Match Prinzips liegt in erster Linie darin, dass keine Spulenanzapfungen geschaltet werden müssen und dass der hochgütige Bandpass jeden nachgeschalteten Empfänger erheblich von weitab liegenden Signalen endlastet, eine Tatsache, die besonders bei den oft einfach gehaltenen Mischern vielr QRP-Geräte ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist. Ein zusätzliches Stehwellen-Messgerät ist beim Z-Match für die Abstimmung nicht nötig, weil während des Abstimmvorgangs (TUNE) eine Wheatstonsche Brücke zugeschaltet ist, die durch ihren rein ohmschen Abschluß des Senders sowohl die Endstufe schützt als auch über den Brückenstrom anzeigt.

 

Für mein QRP Projekt ILER 40 habe ich noch einen Z-Match QRL nach PD7MAA gebaut.

 

Die QRP 160-6 m. Mini-Z-Match mit einem T130-2 Torus in einem Metallgehäuse. Polyvaricons sind für Tuning in qrp Grenzen eingesetzt. Durch Umschalten kann ein 270-500 pF-Kondensator über die linke Seite von C2 (2x 500pF) die Tuning-Bereich erweitert werden. Es ist möglich, eine Mehrband Antenne auf allen HF-Bändern abzustimmen. Zusammen mit dem ILER 40 macht es eine gute qrp Combo.

 

Schaltung:                                                                          Tuning:    

 

 Z match schaltung

  

                                                 tuning

 

 

 

  z match z match h

                                                  

 

 Link >>>zu PD7MAA

 

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